Vom Südatlantik zum Indischen Ozean

Unser Plan von Namibia über Botswana, Südafrika nach Mosambik zu fahren, stand nach Besuch der Werkstätte von Stefan Klose mit geplanter kleiner Inspektion schon bald in Gefahr.

Stefan hat bereits beim Reinfahren auf seinen Hof bemerkt, dass mit unserem Toyota Landcruiser wohl etwas nicht stimmt. Er geht der Sache nach und findet einen Schaden der Zylinderkopfdichtung vor. So wären wir nicht weit gekommen.

Wir müssen nun entscheiden, wie wir damit umgehen, da wir unsere Tour nach Mosambik nicht alleine fahren werden, sondern mit Micha und Cristina und ihrem Worldcruiser 5.

Nach langem Hin und Her entscheiden wir uns für einen Mietwagen von African Sun (die praktischerweise auch von Stefan und seiner Frau Esme vermietet werden) für 6 Wochen. So hat Stefan genug Zeit bei all der Lieferprobleme unseren Motor zu reparieren.

Wir sind, bis alles entschieden ist, gut im nahen Guesthouse „African Kwela“ untergebracht.

Wir treffen uns mit Micha und Cristina in Joe´s Beerhouse zur Lagebesprechung und brechen bereits am nächsten Tag auf Richtung Osten.

Xain Quaz bei Gobabis.

Unser gemieteter Hillux ist komfortabel und leise und kühlt sehr gut. Auch das Dachzelt ist gemütlich und luftig.

Am nächsten Tag geht es bereits über die Grenze nach Botswana.

Symponia Guesthouse bei Ghanzi.

Kalahari Rest Camp kurz vor Kang

Am darauffolgenden Tag in Kang können wir unsere Buchung fürs Khutse Game Reserve im dortigen „Botswana Tourism Büro“ machen. Die Dame ruft bei Bigfoot, dem privaten Anbieter für Campsites an und meldet die Personenzahl, die ausgesuchten Camps und die Anzahl der Nächte. Das hat sehr gut geklappt.

Die Strecke bis Lethlakeng ist eintönig, hier genießen wir die moderne Technik unseres Mietwagens und hören Musik und Podcasts.

In Lethlakeng versorgen wir uns noch einmal mit Diesel und Brot bevor wir auf die 120 km lange nordwestlich verlaufende Gravelroad ins Game Reserve abbiegen.

Rechtzeitig zum Kaffee erreichen wir unsere Camp Site, es ist heiß und wir sind ziemlich müde.

Am Morgen weckt uns das Gebrüll eines Löwen, so trinken wir nur kurz Kaffee und machen uns auf die Suche. Leider finden wir ihn nicht mehr und fahren weiter bis zur Molose Pan ans Wasserloch.

Insgesamt verbringen wir 4 schöne Tage im Khutse Game Reserve. An der Molose Pan, Mareswe Pan, Mabuakolobe Pan bevor es zurück zur Khutse Pan geht.

Paje River Camp

Wir fahren zurück bis Lethlakeng, wo die Reifen wieder aufgepumpt, Diesel getankt und Brot gekauft werden muss, bevor es über Serowe zum Paje River Camp geht, 7 km vor dem Khama Rhino Sanctuary.

Khama Rhino Sanctuary

Bird Hide

Südafrika

Über Serowe geht es nach Palapye und bei Martins Drift über die Grenze nach Südafrika.

Die Brücke über den Limpopo zur südafrikanischen Grenze

Kurz nach der Grenze winkt uns ein südafrikanischer Polizist heraus, Frank fährt gleich an die Seite und weil da ein LKW steht, sind wir etwas zu weit auf der Fahrbahn. Der Polizist will uns sofort einen Strafzettel aushändigen und ich werde ziemlich wütend und verlange seinen Boss zu sprechen. Er hat dann schnell aufgegeben.

In Polokwane wird es nochmal stressig bis die Einkäufe erledigt sowie Simkarten besorgt und registriert sind. Wir schaffen es noch gut auf die Camp Site bevor ein richtiger Wolkenbruch losgeht. Das Dachzelt hielt Stand und wir hatten zum Glück einen überdachten Platz, um das Gewitter auszusitzen.

Boma in the Bush

Punda Maria Camp

Um 8 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Louis Trichardt, wo es Supermärkte gibt, die keine Wünsche offen lassen.

Die Strecke bis zum Punda Maria Camp geht durch eine schöne, hügelige, sehr fruchtbare Landschaft bis zum Gate des Kruger Nationalparks.

Kruger Nationalpark

Punda Maria Camp

Shingwedzi Camp Kruger Nationalpark

Es geht weiter nach Mopani, wo wir uns für das Tsendze Bushcamp anmelden müssen.

Zwischenstop am Red Rocks Viewpoint
Unten am Fluss liegt eine Krokodilmama mit 8 Babykrododilen

Am Olifantsbad beobachten wir Zebras, Elefanten, Springböcke und Giraffen und fahren dann den Shongololo Loop.

Ein Rudel Wildhunde am Shongolo Loop
Wir können unser Glück nicht fassen auch noch eine Hyänenfamilie zu sehen.
In Mopani versperrt uns dieses Krododil die Weiterfahrt
Danach sind die Elefanten mit blockieren dran.

Tsendze Bush Camp

Unser letztes Camp im Kruger

Im Kruger Nationalpark gibt es einen kleinen Grenzübergang, Girioyondo Border Post, wo der Grenzübertritt nach Mosambik ohne Komplikationen vonstatten geht.

Wir bekommen TIP (Temporary Import Permit) und Visa und bezahlen die Nationalparkgebühr für die mosambikanische Seite des grenzüberschreitenden Nationalparks, hier genannt Limpopo Nationalpark.

Covane Community Camp

Auf Wellblechpiste geht es weiter bis Massingir. 15 km außerhalb des Ortes liegt die schöne Covane Lodge and Campsite, direkt am Stausee.

Sundowner am See

Zurück in Massingir geht es weiter auf Teerstraße bis Chokwe. Es sind einige Potholes auf dieser Strecke. In Chokwe schließen wir bei Seguros eine Versicherung fürs Auto ab, holen uns Simkarten, lassen sie registrieren und versorgen uns mit Nüssen und Obst.

Nhabanga Paradise, Praia do Bilene

Es war nicht so einfach die Campsite zu finden. Zum Glück hatten wir die Simkarte, so konnten wir uns den Weg telefonisch beschreiben lassen. Wir sind gleich zwei Tage geblieben und durften die Terrasse eines Chalets benutzen, denn es regnete viel.

3 kg Prawns müssen fürs Abendessen vorbereitet werden.

Nach zwei entspannten Tagen geht es weiter nach Xai Xai, zunächst durch Dörfer und am Strand entlang.

Sunset Beach

Wir fahren heute 250 km Richtung Norden zur Inhambane Halbinsel. Wir passieren zahllose Obst- und Gemüsestände mit Mangos, Ananas, Zwiebeln, Tomaten…. Der Großteil der Strecke ist geteert, allerdings durchsetzt mit Potholes. Der letzte Teil ist tiefsandig.

Hier muss der Luftdruck wieder reduziert werden
Zur Begrüßung gibt es erstmal eine Trinknuss

Paindane Beach

Auch hier verbringen wir zwei Tage, es regnet immer wieder und die Nächte sind stürmisch. Unter dem schützenden Dach der Casita lässt es sich gut aushalten. Die örtlichen Fischer versorgen uns mit Fisch und Calamari. Ich würde es „overproviding“ nennen, da wir die einzigen Touristen in der Gegend sind.

Bei strahlendem Sonnenschein fahren wir los über Inhambane, wo es wieder zu regnen beginnt, nach Tofo, einem Haupt-Touristenort.

Hier werden die Vorräte wieder aufgefüllt. Ein nach Touristenbedürfnissen gut ausgestatteter kleiner Supermarkt

Tofo

Barra Dica

Drei herrliche Strandtage in diesem kleinen Paradies bilden den Abschluss unseres Mosamikabenteuers, bevor es über den Kruger Nationalpark wieder gen Westen geht. Harlion, die Besitzerin wäscht uns die gesamte Schmutzwäsche in ihrer Maschine, so können wir uns auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Chillen, lesen, baden und gut kochen.

Das Camp ist nur bei Ebbe zu erreichen. Bei Flut ist das Camp vom Meerwasser eingeschlossen, wie unten zu sehen ist.

Kilometerlange weiße Sandstrände
…und natürlich Strandverkäufer

Die Rückreise beginnt. Die Reifen werden wieder gefüllt.

Wir übernachten noch einmal im Sunset Beach Camp,
Cashewnüsse am Straßenrand

Von Chonguene geht es immer nordwestlich bis zum Limpopo Tal vor Guja. Im Limpopotal wird überwiegend Mais angebaut.

Nach heftigen Regenfällen ist der Staudamm bei Massingir gut gefüllt.

Die Brücke beim Massingir Staudamm

Albufeira, Limpopo Nationalpark

Adeus Mosambik

Giriyondo Border Post

Kruger Nationalpark

Wir verbringen noch einmal vier Tage im Kruger Nationalpark. In Letaba, Balule, Satara und Skukuza, das nahe am Phabeni Gate liegt, wo wir den Park Richtung Hazyview verlassen werden.

Hier ist es ausdrücklich verboten seinen Urneninhalt auszustreuen. Eigentlich schade 😉
Timbavadzi Picknickplatz. Hier gibt es nach dem morgendlichen Game Drive erstmal Frühstück.

Ich fand es sehr interessant, wie die Südafrikaner hier frühstücken. Man kann tatsächlich jemanden buchen, der mit einem Gasgrill die Frühstückseier und den Speck am Tisch anbrät und anschließend sogar das Geschirr abspült. Das war uns dann aber doch zu befremdlich.

Nach unserem Game Drive am Nachmittag sind wir spät dran. Die Tore der Camps schließen um 18:30 Uhr. Doch was ist denn da los? Vor dem Gate hat sich ein Stau gebildet.

Eine große Löwenfamilie genießt die noch warme Teerstraße um sich für die Nacht noch einmal aufzuwärmen.

Auch heute sind wir früh los und frühstücken nun in Thsokwane.

Wenige Kilometer vom Frühstücksplatz entfernt treffen wir auf Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts, die einem Wildhund einen GPS-Sender verpassen, in Narkose natürlich.

Da kann man einem Wildhund mal so richtig nahe kommen.
Manche Strecken sind bereits nicht mehr befahrbar. Zyklon Freddy hat hier beim ersten Mal bereits für Überschwemmungen gesorgt, bevor er mit erneuter Kraft später noch einmal für starke Zerstörungen gesorgt hat.
Vor Eintreffen in Skukuza, ein Rudel Wildhunde und eine Hyänenfamilie.

Skukuza

Schön gestaltetes Camp um und in einem antiken Zug.

Ein anstrengender Fahrtag über Hazyview, Nelspruit und mitten durch Pretoria liegt vor uns.

Moonlight Backpackers

Wir erreichen das Camp erst am Abend und fallen alle früh ins Bett.
Zweites Frühstück in diesem netten Cafe.
Über Rustenburg nach Vryburg durch landwirtschaftliche Anbaugebiete.
Mittagspause in Vryburg

… nun sind es noch 150 km bis zum heutigen Ziel kurz hinter Kuruman.

Red Sands Contry Lodge

Nach zwei harten Fahrtagen sind wir uns schnell einig, dass wir hier für zwei Nächte bleiben werden.

Wir genießen es dem feuchten Klima entkommen zu sein und trockene Kalahari Luft zu atmen.
Camp Site Nachbarn
… und freche Besucher
Am Supermarkt haben wir diesen Erlkönig von Mercedes AMG getroffen .

Um 7 Uhr sind wir wieder auf der Straße nach Upington. Es sind etwa 250 km. Hier wollen wir nochmal einkaufen bevor es in den Kgalagadi Transfrontier Park, kurz KTP geht.

Ab Upington geht es nordwärts bis zur Kgalagadi Parkgrenze. Es ist die Red Dune Route auf der auch neue Testwagen auf ihre Hitzetauglichkeit getestet werden.

Twee Rivieren, KTP

In Twee Rivieren ist alles hoch kompliziert. Man bucht die Camps und den Nationalpark jeweils für Südafrika und Botswana getrennt. Man bekommt ein Entry Permit, das man jedes Mal abgeben muss, wenn man die Camp Site verlässt und wieder abholen muss, wenn man zurückkommt. Und die Grenzformalitäten müssen hier erledigt werden, wenn man über Mata Mata bei der Rückfahrt nach Namibia ausreisen möchte, so wie wir das geplant haben. Die Camp Sites auf der botswanischen Seite sind deutlich günstiger als die auf südafrikanischer Seite. Die Vorteile der botswanischen Camp Sites, sie haben keine Zäune, keine Verbotsschilder und liegen einfach mitten in der Natur. Auf den südafrikanischen Camp Sites gibt es Duschen, Toiletten, Spülbecken, Zäune und Verbotsschilder und man muss sich an- und abmelden.

Die Twee Rivieren Camp Site bietet nur an sehr wenigen Plätzen Schattenbäume.

Da wir in Nossob keine Camp Site bekamen, bleiben wir zwei Tage in Twee Rivieren und genießen Landschaft und Tiere bei Game Drives.

Diese zwei Geparden waren kugelrund und satt gefressen.
Auffahrt zum View Point
Es ist verboten sein Auto zu verlassen. Nur an den Picknick Sites darf ausgestiegen werden.
Auchterlonie Picknick Site mit Museum

Heute wollen wir in den botswanischen Teil des Parks fahren. Wir haben, da wir keine Camp Site in Nossob bekommen haben (das etwa auf der Hälfte der Strecke gelegen hätte) eine lange Strecke vor uns bis Motopi 1. So fahren wir früh los, holen unser Entry permit ab ….

…und treffen kurz darauf auf eine Gepardenmutter mit ihren Jungen, die gerade einen Springbock verspeisen.

Nach 4,5 Stunden erreichen wir Nossob.

Von Nossob geht es 95 km auf sandiger Wellblechpiste bis Motopi.

Kurz vor Motopi steht dieses Unfallauto mit Lebensweisheit, „One lIfe, live“.

Nach weiteren viereinhalb Stunden durchgeschüttelt werden, erreichen wir das Tagesziel Motopi.

Heute geht es weiter in den Mabuasehube Sektor des Kgalagadi Transfrontier Parks, wo wir zwei Nächte auf der Khiding Pan Camp Site gebucht haben.

Mabuasehube Sektor des KTP

Über die Bosobologo Pan geht es zur Monamodi Pan, wo auf der Camp Site tatsächlich Wasser aus der Dusche kommt. Da niemand hier campt, springen wir unter die wohltuende Dusche. Wir passieren die Lesholoago Pan in Richtung Mabuasehube Pan mit ihren schönen Camp Sites bevor es zum einzigen Wasserloch an der Mpayathutlwa Pan geht.

Khiding Pan (Pan=Salzpfanne)

Früh am Morgen fahren wir noch einmal ans Wasserloch der Mpayathutlwa Pan und haben richtig Glück.

Auf dem Nossob Wilderness Trail geht es bis zum Mosomane Camp….

…und am nächsten Tag über Nossob bis Mata Mata.

Mata Mata Camp, KTP

Hier verlassen wir Südafrika und sind zurück in Namibia.

Lapa Lange Game Resort

Hier kann man wunderbar die Anstrengung der langen Fahrt vergessen und sich erholen.
Über Maltahöhe geht es weiter zur Hudup Camp Site.
Büllsport

Ein Zwischenstopp in Büllsport, hier kaufen wir Feuerholz, bevor es weiter zur Nauams Camp Site geht.

Nauams Camp Site

Wir grillen Beef, das wir auf der Farm gekauft haben.

In den Naukluft Bergen auf 1600 m Höhe ist es herrlich kühl in der Nacht und am Morgen. Am nächsten Tag geht es zurück nach Windhoek und wir werden erfahren, ob wir unser Auto nun mitnehmen können für die letzten 2 Wochen.

Gleich nach dem Frühstück schauen wir in der Werkstatt vorbei. Stefan kann uns noch nicht ruhigen Gewissens unser Auto mitgeben, denn es gibt noch ein Leck an der Dieselpumpe, deren Beschaffung wieder ein paar Tage dauern wird.

So verlängern wir den Mietwagen um eine weitere Woche und fahren zurück in die Naukluft Berge, zunächst zur Swartfontein Game Farm.

Swartfontein Game Lodge and Camp Site

Wir verbringen hier zwei schöne Tage und zwei kalte Nächte, bevor es weiter zum Namibgrens Camp geht, das nur 10 km entfernt liegt.

Namibgrens Camp Site

Paviane auf den Felsen

Auch hier verbringen wir zwei Tage und nutzen die Zeit eine Farmrunde zu fahren. Wir sind erstaunt, wie groß und abwechslungsreich die Farm ist und in welch hinreißender Landschaft sie liegt.

Klipspringers Window

Über Rehoboth geht es zurück nach Windhoek zu Stefan in die Werkstatt. Unser Auto ist fertig, wir sind überglücklich!

Alles wieder drin und läuft!

Nun muss der generalüberholte Motor noch eingefahren werden. Da wir sowieso noch nach Swakopmund wollten, passt das gut. Dort wartet ein Sitz auf unseren Toyota, den Micha mit seinem Auto nach Namibia verschifft hatte.

Gecko Ridge Lodge and Camp Site

Die Gecko Ridge Lodge and Camp Site liegt etwas außerhalb von Swakopmund und ist daher nicht so neblig und feucht und außerdem sehr schön.

Nachdem wir alles in Swakopmund erledigt haben, fahren wir weiter zur Omatozu Game Farm auf die Camp Site.

Eine scheue Babygiraffe begrüßt uns.

Wir stellen fest, dass die Kühlung des Autos gar nicht mehr funktioniert und auch die Hupe nicht. So fahren wir auf unserer Rückreise nach Windhoek zuerst bei Just Cooling vorbei. Hier wird festgestellt, dass der Klimakompressor auch noch ausgetauscht werden muss. Auch das lassen wir gleich reparieren und bringen dann das Auto zu Stefan. Er macht den erforderlichen Ölwechsel, bringt das lose Kabel der Hupe in Ordnung und wir können nun mit unserem rundum erneuerten Toyota Bush Camper nach Elisenheim fahren und uns für unsere Abreise bereit machen.

Zwei Monate sind wie im Flug vorbei gezogen und wir treten die Rückreise nach Deutschland an, wo wir uns nun auf Familie und Freunde freuen.

Namibia herbstlich von April bis Juni 2022

Uitkyk

Auf der Strecke nach Swakopmund verbringen wir hier zwei Tage alleine auf der Campsite. Wir haben noch einige Montagearbeiten, die sich hier in Ruhe erledigen lassen.

Swakopmund Alte Brücke

In Swakopmund werden bei Namib Campers neue Blattfedern und Stoßdämpfer eingebaut sowie neue Gummidichtungen an den hinteren Türen, um wenigstens ein wenig den eindringenden Staub abzuhalten.

Wir frühstücken in der German Bakery und stellen dann fest, dass sich das Auto nicht starten lässt. Der Parkwächter stellt fest, dass die Pole der Batterie defekt sind. Wir können das überbrücken und fahren noch einmal zu Namib Campers, die uns eine neue Batterie einbauen. Verspätet geht´s nun über Henties Bay zum Salzsee.

16 km auf schlechter Piste bis zum Erreichen des Salzsees

Messum Krater

Nach ruhiger Nacht in der Nähe des Kraters frühstücken wir im Amistal unterhalb des Brandbergs. Über Omaruru geht es noch einmal nach Elisenheim bevor wir Richtung Botswana aufbrechen.

Botswana

Zelda Gamefarm

Über Gobabis erreichen wir die Zelda Gamefarm . Ein nettes Camp mit großem Garten und zwei herumlaufenden, neugierigen Emus, kurz vor der Grenze nach Botswana. Am Abend werden alle frischen Lebensmittel verkocht und gegessen, damit wir an der Grenze nichts wegwerfen müssen. Es ist nicht erlaubt frische Lebensmittel mit über die Grenze zu nehmen.

Thakadu Camp

Am nächsten Tag bringen wir die Grenzformalitäten in knapp einer Stunde hinter uns. Wir übernachten im Thakadu Camp, das noch vor Ghanzi liegt. Eine steinige Zufahrt führt zum netten Camp, das seine beste Zeit allerdings schon hinter sich hat. Wir genießen zum Sundowner unser erstes St. Louis Bier an der Pan der Camp Site.

Mabuasehube Sektor des Kgalagadi Transfrontier Parks

Teils lange sandige ausgefahrene Streckenabschnitte führen zum Nationalpark. Wir campen an einer Kreuzung 30 km vor dem Entrance Gate zwischen Mauslöchern, trinken noch ein St. Louis und gehen früh schlafen, um den Rest der Strecke ausgeschlafen am nächsten Tag zu fahren.

Am Morgen kommen uns zwei Ranger entgegen und wollten wissen ob wir die Löwen gesehen haben, die sich hier herumtreiben. Leider nicht.

Wir fahren die letzten 30 km zum Gate um zu erfahren, dass es keine freien Camp Sites im Park gibt. Wir können aber am Entrance Gate auf der Camp Site schlafen. Zuerst war die Enttäuschung groß, doch der Platz ist okay. Es gibt zwar keine weite Sicht, aber abends scheint uns das nicht so wichtig. So fahren wir los zur Bosobogolo Pan und machen dort auf der Camp Site Mittagspause mit Omelett. Hier hat man eine schöne Sicht auf die Pan.

Weiter zur Mpayathutlwa Pan wo die Landschaft nach Heide aussieht und die Pad steinig wird.

Wir sehen Oryxe, Strauße, eine Landschildkröte, Sekretäre und Schakale, sowie Steinböckchen und Springböcke.  Über die Monamodi Pan geht’s zurück zur Camp Site am Entrance Gate.

Wie so oft sind wir am Morgen die Letzten.  Aber um 8 Uhr geht’s ohne Frühstück los zur Monamodi Pan, wo wir Kuhantilopen, Springböcke und Erdmännchen sehen. Von da weiter zur Lesholoago Pan, die sehr schön liegt. Die Camp Site hier lädt ein zur längeren Pause. Wir frühstücken unser Müsli und lassen die Landschaft auf uns wirken. Kurz vor Mittag geht’s weiter an der Mabuasehube Pan vorbei zur Khiding Pan. Hier machen wir Mittagspause und bleiben. Bekommen noch Besuch von einem Südafrikaner, der mit uns Kaffee trinkt, aber niemand der die Camp Site beansprucht. So campen wir einfach hier und genießen den herrlichen Anblick des Sternenhimmels, der Landschaft und der untergehenden Sonne.

Die Nacht war kalt. Kurz nach Sonnenaufgang sind wir bereit zur Abfahrt. An der Mabuasehube Pan frühstücken wir bei herrlichem Blick auf die Pan und versuchen uns an Brötchen aus dem Omnia. Und als besonderes Highlight gibt es hier einen funktionierenden Wasserhahn.  Wir füllen unsere Wasserreserven auf und ich genehmige mir eine kalte, herrlich erfrischende Dusche.

Wir haben entschieden den Park zu verlassen und an der Piste zu übernachten. Um halb drei machen wir uns auf den Weg Richtung Hukuntsi. Wir fahren auf die Piste Richtung Jacks Pan und machen Kaffeepause.  Außer Sichtweite richten wir uns hier ein zum übernachten.

Zutshwa

Von unserem Übernachtungsplatz bis Hukuntsi waren es ca. 140 km. Kurz vor Mittag kamen wir an, haben die Wasservorräte und die Tanks aufgefüllt und ein paar Lebensmittel eingekauft . Dann gings auf die Strecke nach Zutshwa. Kurz vor dem Ort haben wir einen Platten . Es braucht lange bis wir das Rad gewechselt haben. Nun geht’s ins Dorf, wo wir von Kindern belagert werden. Wir bleiben erstmal im Zutshwa Stop Over und kochen Spagetti Bolognese.

Coole Halbstarke
Sehr gut ausgestattetes Stopover
Wir bekommen Unterstützung von drei Jugendlichen, die einen alten LKW Schlauch aufgetrieben haben.

Kaa Pan

Man wirft einfach das Geld für die Übernachtung an der Pan in einen Briefkasten.

Wir verbringen zwei idyllische Tage an der Kaa Pan. bevor es über Ngwatle weiter zur Masethleng Pan geht.

Die Campsites sind völlig verbuscht, die Pad dorthin unkenntlich. Wir mähen erstmal die Gräser auf der Campsite, die am höchsten liegt und lassen uns dort mit Blick auf die Pan im Schatten nieder.

Die Weiterfahrt führt durch hohes Gras

Kalahari Restcamp in Kang

Über Hukuntsi geht es ins Kalahari Rest Camp, wo wir die warme Dusche genießen.

Palm Afrique Ghanzi

Sitatunga Camp und Audi Camp in Maun

Nach zwei Tagen Glamping im Palm Afrique geht es heute weiter nach Maun. Es gibt Einiges zu organisieren. Am frühen Mittag erreichen wir das Sitatunga Camp. Es hat wohl seine besten Jahre hinter sich, ist aber okay.

Am nächsten Tag wechseln wir ins Audi Camp, das näher an der Stadt liegt und einen herrlichen Pool hat. Wer es gerne eiskalt mag, kommt hier auf seine Kosten.

In Maun organisieren wir unseren Aufenthalt im Moremi Nationalpark am North Gate und lassen verschiedene Näharbeiten anfertigen.

Moremi Nationalpark

Kurz nach 9 geht’s los immer nordöstlich bis zum Buffalo Fence. Die Piste ist fürchterlich, Wellblech und tiefe Mulden, hier biegen wir ab zum South Gate, wo wir uns registrieren und die Parkgebühr für 3 Tage bezahlen müssen. 

Nun geht es noch langsamer, aber wir sehen bereits die ersten Wildtiere, Elefanten, Impalas, Giraffen, Zebras und Warzenschweine.

Es wird nun feuchter und offener und man hat einen schönen Blick auf das Delta. Rechtzeitig zur Kaffeezeit kommen wir am North Gate an und die Paviane erwarten uns bereits. In der Nähe sind Elefanten und Impalas und nette Zwergmangusten.

Dieser kleine blinde Passagier ist mir plötzlich von der Schulter gehüpft.
Die Paviane haben ihre Spuren auf unserem Tisch hinterlassen.

Mbudi Camp

Wir sind nun wieder außerhalb des Nationalparks im wunderschönen Mbudi Camp und machen von hier aus Game Drives.

Zwei Stunden Elefantenkino
Mokorotrip
Am Ende bekomme ich noch eine Kette aus Wasserlilien.

Wir haben noch eine Nacht im Magotho Camp am Khwairiver verbracht, was uns allerdings nicht so gut gefallen hat. Es war sehr voll und es gab keinen guten Blick auf den Fluss.

Thsaa Campsite

Man mag gar nicht aus dem warmen Bett klettern. Es hat in der Nacht schätzungsweise 5 Grad gehabt. Wir trinken unseren Kaffee und fahren dann weiter. Frühstück gibt’s später bei angenehmeren Temperaturen an einem See mit Blick auf Hippos.

Wir fahren ein paar Kilometer die Piste Richtung Mababe bevor es zum Abzweig zu den Thsaa Community Camp Sites geht. Die Dijara Camps sind verwaist und keine Strecke mehr erkennbar, so fahren wir weiter bis zu den wirklich traumhaft schön am Khwai Fluss gelegenen Camp Sites. Wir lassen uns auf der Camp Site No 1 nieder, nicht weit von den Mitarbeitern,  die hier wohl immer wohnen und arbeiten.  Wir haben eine eigene Ablution und herrliche Natur um uns. Am Nachmittag beobachten wir einen Graufischer, wie er einen Frosch verspeist und testen die Dusche, die leider nur lauwarmes Wasser hergibt. Wir werden wohl ein Feuer brauchen, denn es ist ordentlich kalt geworden.

Frühstück der Angestellten

Ich wache auf, schaue aus dem Fenster und neben meinem Fenster steht ein Elefant. Nach meinem Ausruf “ Huch ein Elefant “ ist er erschrocken und trabt davon. Nach dem Frühstück schauen wir uns die anderen Camp Sites an und sind begeistert von der No 5 wo wir heute übernachten wollen.

Camp Site No 5
Am Morgen findet sich eine Herde Büffel ein und wir staunen, wo sie alle plötzlich herkommen.

Crocodile Camp Maun

 Wir genießen noch ein letztes Frühstück im Busch bevor es über die schreckliche Piste Mababe, Sankuyo, Shorobe zurück nach Maun geht. Hier buchen wir uns für 2 Nächte im Crocodile Camp ein, Kontrastprogramm pur, sehr luxuriös mit eigenem Bad und Küche.

Drotzkys Cabin

Zwei stressige Tage liegen hinter uns. Klimaanlage auffüllen lassen, Näharbeiten korrigieren, kochen, waschen, einkaufen, backen…. und viel telefonieren.

Wir biegen in Sehitwa nach Nordwesten ab und fahren über Tsau, Nokaneng, Gumare Richtung Shakawe. 30 km vor Gumare wird die Piste sehr löchrig und schwierig zu befahren, das bremst uns. Endlich erreichen wir Drotzkys Cabins wo wir 2 Nächte bleiben.

Ein wunderschönes Camp mit dichtem Baumbewuchs und Blick auf den Okavango.

Jan, der Besitzer kommt jeden Abend auf einen Plausch vorbei.

Zurück in Namibia im Caprivistreifen

Shametu Lodge and Campsite / Babwata Nationalpark

Wir fahren über Shakawe zum Grenzübergang Mamuno Border Post, wo alles recht flott geht und sind wieder in Namibia, in der Mahango Core Area des Babwata Nationalparks. Fahren allerdings zuerst zur Lodge, checken ein und schauen uns alles an. Sehr gepflegt. Von der südafrikanischen Besitzerin bekomme ich Grapefruits, Papaya und Passionsfrüchte sowie Chilis geschenkt, die richtig gut schmecken und im eigenen Garten angebaut wurden.

Am Nachmittag dann Game Drive in der Mahango Core Area mit etwas stressiger Rückfahrt, denn wir haben uns zum Abendessen angemeldet. Schnelle Dusche und los geht’s zu Fisch und Steak.

Das Werk der Elefanten hier im Park

Mudumu Nationalpark Caprivi

Kurz nach 8 geht’s los ostwärts nach Kongola, ca. 200 km. Von dort nach Tank- und Verpflegungsstopp weiter zum Mudumu Headquarter, wo wir Glück haben und Camp Site 3 und 2 für zwei Nächte bekommen. Wir kämpfen uns durch den Sand und genießen dann in vollen Zügen die Aussicht auf den Kwando River. Am Abend nähern sich die Hippos und steigen nicht weit entfernt aus dem Wasser. Wir grillen Fleisch und backen Brot bis wir vor den Moskitos ins Auto flüchten.

Mudumu 2

Über den Ort Lyanshulu geht’s zurück auf die Teerstraße

Sharwimbo Campsite

Ndhovu Lodge and Campsite

Zwei relaxte Tage im Sharwimbo Camp liegen hinter uns. Wir haben alles gewaschen was zu waschen war, Brot gebacken und die Sonnenuntergänge genossen und sind nun unterwegs Richtung Divundu zur deutschen Nobellodge Ndovu.

Wir bekommen die große Camp Site an der River front und es ist fantastisch.  Große Elefantenherden, Büffelherden, Hippos, Wasserböcke, Impalas und Warzenschweine tummeln sich am gegenüber liegenden Ufer. Abends gönnen wir uns ein Essen – es gibt Zebralasagne, Salat und selbstgemachtes Schokoladeneis. Ausklingen lassen wir den Abend am Lagerfeuer, wo die Hippos, als wären sie dazu dressiert, ihre Mäuler aufsperren und uns begeistern.

Mahangu Safari Lodge

Wir hatten leider nur eine Nacht in der Nhdovu Lodge auf der Camp Site bekommen und wechseln nun zum Nachbarn. Hier gibt es denselben schönen Blick auf den Fluss.

Nebel am Morgen

River Dance Lodge

Sicher eine der schönsten Camp Sites im Caprivi unter Schweizer Führung. Hier darf ich meinen 60. Geburtstag feiern.

Samsitu Campsite in Rundu

Geblickt wird auf Angola

Wir sind nun bereits auf der Rückfahrt Richtung Windhoek. Unser letzter Tag am Okavango bevor es morgen Richtung Süden geht zur Fiume Lodge and Campsite bei Grootfontein.

Fiume Campsite

Wewelsburg Camp Site

Unsere letzte Station bevor es zurück nach Elisenheim geht. Wir bekommen hier frische Eier und natürlich gibt es dann Pfannkuchen.

Und wieder einmal sind acht Wochen wie im Flug vergangen. Wir hatten tolle Erlebnisse, viele Tiersichtungen (wenn auch keine Löwen – die finden eher uns wie wir sie) und ich bin in eine neue Dekade gerutscht.

In Elisenheim bereiten wir nun das Auto zur wohlverdienten Ruhe vor, genießen die Schnitzel in Farmers kitchen und freuen uns bereits auf das nächste Mal.

Namibia mit der Familie im August/September 2021

In Windhoek auf der Farm Elisenheim angekommen sind Bastelarbeiten am Toyota angesagt. Er bekommt die Solaranlage des Isuzu verpasst und wird vorbereitet für 7 Wochen Abenteuer. Nach drei Tagen sind wir startbereit.

Wanderung zur Berghütte
Am Damm, der Wasserversorgung der Farm

Roys Camp

Auf dem langen Weg in den Caprivistreifen über Okakarara-Coblenz campieren wir in Roys Camp, das wie so viele Camps liebevoll gestaltet ist .

Die ersten Tierbilder werden geschossen
Mobiles anderer Art

Caprivistreifen

White Sands Camp

Über Rundu-Divundu gelangen wir zum wunderschönen White Sands Camp und gönnen uns die Luxury Campsite mit Blick auf den Fluss.

Am nächsten Tag geht´s in den Babwata Nationalpark in die Buffalo Core Area auf Gamedrive.

Hier wird die Buffalo Core Area ihrem Namen gerecht.
Picknick mit Löwensichtung

Mudumu Nationalpark

Über Kongola fahren wir weiter zum Mudumu Nationalpark, wo wir für eine Nacht auf der Campsite No. 1 campieren.

Wir teilen uns den Platz mit einer Pavianfamilie, die zum Glück recht friedlich war.

Wir genießen den ganzen Tag die Tierwelt mit Säbelantilopen, Elefanten, Kudus, Büffeln…. und kämpfen uns durch Tiefsand zur Campsite 3, die eindeutig die schönere ist.

Nkasa Rupara Nationalpark

Die Strecke zum Nkasa Rupara Nationalpark ist zum Glück kurz und wir können zügig auf Pirschfahrt. Durch die starke Regenzeit sind weite Teile des Parks nicht befahrbar, wir freuen uns jedoch, dass dies für die Natur und Tierwelt Erholung bedeutet.

Community Camp des Nkasa Rupara, sehr schön am Fluss gelegen.
Frühstücksbrot aus dem Omnia

Mukolo Camp

Über Kongola, wo wir uns noch einmal mit Lebensmitteln versorgen, geht es weiter zum Mukolo Camp.

Hier lässt sich herrlich beim Sundowner Drink die Aussicht genießen…..
….und spazieren gehen
Aber auch lästige Arbeiten lassen sich hier in schöner Natur erledigen.

Bei einer Bootsfahrt lassen wir uns von der unglaublichen Kenntnis unseres Gastgebers über Flora und Fauna der Flusslandschaft des Cubango beeindrucken.

Babwata Nationalpark Mahango Core Area

Horseshoe nennt sich diese Flussbiegung.
Tiefsanderfahrung mit Elefanten in 30 m Entfernung
Nambwa Campsite im Babwata NP, ein traumhaft schönes Camp

Samsitu Restcamp

Zwei ereignisreiche abenteuerliche Tage im Nationalpark sind zu Ende. Wir fahren nach Rundu ins Samsitu Restcamp, direkt am Okavango gelegen.

Am gegenüber gelegenen Ufer vergnügen sich angolanische Jugendliche im Wasser, so können Max und Laura nicht widerstehen kurz einzutauchen.
Frühstück am Okavango

Baobab Camp auf dem Weg nach Etosha

Hier konnten wir nicht widerstehen.

Etosha Nationalpark

Am Lindequist Gate bemerkten wir, dass die Pumpe für den Zusatztank am Toyota nicht mehr funktioniert und mussten vom Isuzu Diesel abzapfen um nach Oshivelo (noch einmal 40 km nördlich) fahren zu können und die Tanks noch einmal zu befüllen, denn auch die Tankstelle in Etosha war zusammengebrochen. Aber dann….

Halali Campsite
Olifantsrus Campsite

Kaoko Bushlodge Kamanjab

Zwei Tage mit unglaublich vielen Tiersichtungen gehen zu Ende und wir machen uns auf den Weg nach Kamanjab, wo wir in der Kaoko Bushlodge campieren.

Krautsalat geht immer ,-)

Haisra Camp

Auf dem Weg zum Ganamub Flusstal übernachten wir im Haisra Camp, das definitiv zu einem unserer Lieblingscamps wird. Es liegt idyllisch und unter sehr freundlicher Leitung.

Über Sesfontain geht es Richtung Purros zum nördlichen Einstieg ins Ganamubflusstal.

Wildcamp im Ganamub

Über de Poort geht es ins Hoanibflusstal zu den Wüstenelefanten.

De Poort, die Engstelle ins Hoanibflusstal
Wüstenelefanten
…oooops
Vesperpause im Hoanib

Vom Hoanib geht es erneut Richtung Purros, diese Strecke im Sawurogab ist extrem steinig und so ist auch unser Nachtlager in steiniger Umgebung.

Purros

Hier ist tanken angesagt für einen stolzen Preis
Auf der Purros Community Campsite

Besuch im Himbadorf bei Purros

Gedenkstätte auf der Jan Joubert Koppie für denjenigen der viele Pads (gravelroads) im Kaokoveld angelegt hat
In der Regenzeit fließt hier manchmal etwas Wasser, ansonsten ist es abolut trocken
Die Hütte für den Vorrat
Laura testet die Ockerfarbe der Himba
Mit duftenden Hölzern wird für angenehme Gerüche in der Hütte gesorgt.
Handwerkskunst der Himba
Im Toyo ist Platz für alle
Manchester Bar und Kiosk in Purros

Von Purros geht es durch den Hoarusib Canyon und weiter auf der westlichsten Verbindungsstrecke, nahe der Grenze zum Skelleton Coast Park zurück zum Hoanib.

Nach der schönen Strecke am Hoarusib entlang folgt Wellblechpiste für 40 km.
Kameldorn im Reifen kurz vor dem Einstieg zurück in den Hoanib.

Hoanibflusslandschaft

Idyllischer Schlafplatz außerhalb des Flusstales

Palmwag

Himbafrauen, die ihren Schmuck verkaufen möchten

Wir übernachten auf der Urubes Uniab Campsite, die einem 74-jährigen Namibier gehört. Er möchte sie gerne an uns verkaufen, was wir dankend ablehnen. Wir besuchen ihn lieber einmal wieder.

Messum Crater

Unser nächstes Ziel ist der Atlantik und schließlich die Messum Kraterlandschaft. Am Springbokgate wo der Skelleton Coast Nationalpark beginnt, holen wir uns ein Permit, das nichts kostet, dennoch notwendig ist.

Skelleton Coast, windig und kalt
Schiffswrack Winston

Bei Mile 108 biegen wir ab zu den Messum Terraces und campieren am Kraterrand.

Welwitschia mirabilis

Auf dem Weg zur Spitzkoppe ist ein Stopp in Uis im Cactus Cafe angesagt. Hier gibt es herrliche Smoothies, Apple Pie, Carrot and Cheese Cakes und wir genießen es alle sehr.

Spitzkoppe

Campsite Bridge

Spitzkoppe aus der Ferne
Lauras erster Rock Shandy
Campsite an der Bridge
The Bridge

Die Menschen haben sehr gelitten unter dem ausgebliebenen Tourismus durch Corona. Vor der Coronapandemie kamen jedes Jahr 2 Millionen Touristen nach Namibia, während Corona im Jahr 2020 lediglich 2000. Das hat vielen große Probleme bereitet. Wir helfen mit Lebensmitteln aus und kaufen Mitbringsel für unsere Familien zuhause.

Aus Getränkedosen gebauter Verkaufsstand

Swakopmund, Camp Alte Brücke

Staub überall, wir nutzen das kühle Wetter und reinigen die Autos von innen.
Pizza bei Gabriele, die beste Pizza in Namibia
Aus alten Flip Flops hergestellte Tiere

Um diese Jahreszeit bleibt man nicht allzu lange in Swakopmund, es ist sehr feucht und kalt. Wir fahren weiter nach Windhoek, stellen auf dem Weg dahin fest, dass die Kupplung defekt ist und vereinbaren sofort einen Termin in der Werkstatt in Windhoek, denn bald treffen drei weitere Familienmitglieder ein und wollen im Toyota schlafen. So geht es zum Urban Camp in Klein Windhoek, wo es sich gut 3 Tage aushalten lässt.

Im Zelt gabs sogar eine Heizdecke 😉

….und dann war es soweit. Steffi, Daniel und Hanno treffen in Elisenheim ein.

Max und Laura schlafen ab jetzt im Dachzelt.
Wir genießen die Küche in Farmers Kitchen und freuen uns auf 10 gemeinsame Tage zu siebt.
Hanno hilft beim Brot backen
…und vergnügt sich mit Opa

Nun geht’s mit drei Autos ins Rooisand Camp

Sossus on foot bei Bushman

Wir machen alle zusammen eine Tour mit Bushman, der unglaubliche Kenntnisse über die Wüste hat.
Er zeigt uns den Bau einer Spinne in 30 cm Tiefe mithilfe eines Zahnarztspegels.

Sesriem, NWR Campsite

Ausflug zum Deadvlei
Hanno darf auf die Campsite fahren

Auf der Strecke nach Rehoboth zwischen Rietogg und Klein Aub liegt das Capricorn Camp, wo wir eine Nacht verbringen. Am nächsten Morgen geht es weiter zum Nauams Camp. Ein sehr schönes Camp.

Nauams Camp

Nun geht es schon wieder zurück nach Windhoek, wo wir Max und Laura verabschieden müssen. Wir sind nur noch zu fünft für die nächsten 10 Tage .

Omatozu Camp nördlich von Ojiwarongo

Überraschungsbesuch am Abend.

Etosha

Campsite Okaukuejo

Nach Etosha besuchen wir Freunde in Khorixas.

Spitzkoppe

Noch einmal genießen wir diese wunderbare Landschaft und die Felsformationen der Spitzkoppe mit Zwischenstopp in Uis im Cactus Cafe.

Die Beiden bekommen von Hanno zwei Autos geschenkt.

Swakopmund „Alte Brücke“

Sieben Wochen sind leider schon wieder vorbei. Unser Isuzu wird nun von Walvisbay aus zurück nach Deutschland verschifft für verschiedenste Instandhaltungsarbeiten .

Es war schön die Erlebnisse dieses Mal mit einem großen Teil der Familie zusammen erleben zu können.

Namibia im Dezember 2020 und Januar 2021, Teil 2

zum ersten Teil des Beitrags geht´s hier lang.

Über Solitaire ins Hauchab Fontain Camp

Tanken in Solitaire. Und natürlich die leckeren Zimtschnecken aus der dortigen Bäckerei mitnehmen.
Riesenzucchini aus dem Wüstengarten der Sossus on foot Farm.
…und weiter geht´s über Maltahöhe zur Lapa Lange Farm bei Mariental.
In Mariental verdichten sich die Wolken, hier hat es in den letzten Tagen schon heftig geregnet. Nun kommt auch noch ein Sandsturm dazu.
Glamping in Lapa Lange mit eigenem Gebäude für Dusche und Toilette.

Red Dune Camp bei Gochas

Eine gute Wahl für die Silvesternacht.

Die vielen Regengüsse sorgen für eine unglaubliche Vielfalt an Pflanzen und ausreichend Nahrung für die Tiere nach 8 Jahren Trockenheit.
Ein neugieriger Kudu beobachtet uns.

Mesosaurus Camp

Wir fahren über Koes, wo es guten Kaffee und Sandwiches gibt zum Mesosaurus Camp.

Webervogelnester können bis zu 1000 kg schwer werden. Interessantes bietet wikipedia hierzu
Man stößt immer wieder auf Spuren der deutschen Geschichte des Landes.
Gil, der freundliche Besitzer der Mesosaurus Campsite nimmt uns mit auf die Farm, wo er die Fossilien der Mesosaurier vorführt, die er durch Zufall bei Straßenbauarbeiten auf seiner Farm fand. Auch hierzu hat wikipedia Interessantes zu berichten.
Ein altes deutsches Bohrgerät steht auch noch auf seiner Farm.
Auf You Tube gibt es ein Video zur Demonstration der Singing Stones, wie Gil diese Dolormiten bezeichnet
Glücklicherweise stehen wir auf einer Sandinsel, denn am nächsten Morgen werden wir von Wasserläufen um uns herum überrascht. Ein Losfahren ist erst am Mittag möglich.
Die Pad war auf diesem Streckenabschnitt nicht befahrbar. Das Auto schlingert nur.
Wir dürfen in Straßennähe bei den Bungalows campen und haben ein trockenes Plätzchen, denn es regnet immer weiter.
Am Abend lässt der Regen nach und ein schöner Sonnenuntergang macht Hoffnung auf die Weiterfahrt am nächsten Tag.
Die Pad ist in schlechtem Zustand, aber befahrbar. Wir schaffen es bis Keetmanshop und von da geht es auf Teerstraße zum nächsten Camp.

Keetmanshop

…auch der Fish River führt viel Wasser und der neu gebaute Neckartaldamm, der größte in ganz Namibia, füllte sich im Laufe der nächsten Tage gänzlich.

Alter Kalkofen Campsite

Shackity City, die Wellblechhüttenstadt, wie die Campsite genannt wird. Im Hintergrund der Alte Kalkofen.
Der beste Pool in Namibia.

Die Lebenden Steine (Lithops)

Ein unglaublich interessantes und aufwändiges Unterfangen.
Zu dieser Sukkulentenart hat wikipedia Wissenswertes.
Pfiffige Konstruktion
Die Bahnstrecke nach Lüderitz.
Zur Freude aller fließt auch hier seit Jahren mal wieder das Gurib Rivier.
Gem Squash, auch hierzu gibt es weitere Informationen bei wikipedia.
Die ältesten Kalköfen sind 11.000 Jahre alt. Weitere Erläuterungen findet man hier.

Tiras Campsite

Auf der B4 bis kurz vor Aus auf Teerstraße.
…und weiter auf Sandpad.
Welchen Zweck Termitenhügel haben erläutert auch wikipedia.
Sundownerbier auf dem Aussichtsturm
Überall gehen Blüten auf, es ist eine Freude dies mitzuerleben.

Namtib Campsite

Hier werden doch tatsächlich original schwäbische Spätzle verkauft.
Lieber nicht reintreten.
Ein niemals langweilig werdendes Schauspiel, der Sonnenuntergang.

Über Betta zum Namib Rand Family Hideout

Hier muss Idefix mal wieder ein Fahrzeug retten. Ein Wohnmobil hat sich im Sand festgefahren.
Tore öffnen und schließen gehört zum Alltag in Namibia.
…das sind diese lustigen Tok Tokkie Käfer, unglaublich flink und jederzeit kampfbereit.
Inmitten von Dünen ein traumhaftes Camp.
Selbstverständlich darf eine Dünenfahrt nicht fehlen.

Unser nächstes Ziel ist Sesriem. Wir möchten uns Sossusvlei mal ohne Touristenströme ansehen. Doch es kommt anders als wir denken.

Auf der Weiterfahrt staunen wir über diese prachtvollen Wüstenlilien.
Im einem Moment sieht es noch so aus…
….und im nächsten Moment so.
Und dann ging gar nichts mehr. Etwa 2 km vor Sesriem fließt das Tsauchab Rivier, wo sonst die Pad lang läuft.
Am Nachmittag kommt noch einmal ein heftiger Regenschauer mit Sturm. So campen wir am Fluss und harren der Dinge.
….und zur großen Freude genießen wir neue Bekanntschaften, ein Sundownerbier und natürlich den Sonnenuntergang selbst.

Und am nächsten Morgen fahren wir alle einfach durch den Fluss durch und gemeinsam nach Sesriem und ins Sossusvlei.

Hier stehen in normalen Zeiten unendlich viele Fahrzeug um Luft aus den Reifen zu lassen für die Fahrt über die Sandpiste zum Deadvlei. Diese Piste ist nun ein Fluss.
Es ist einfach unfassbar.
Wir campen alle zusammen auf der NWR Campsite.

Und weil es so schön ist, fahren wir auch noch zum nächsten Camp gemeinsam.

Kuiseb Canyon. Hier klettert man sonst im Trockenen. Wie schön, den Canyon fließend zu sehen.
Am Tsondab Rivier ist Schluss, hier ist kein Durchkommen. Vor kurzer Zeit hat es hier einen Mietwagen weggespült. Dieses Risiko will keiner von uns eingehen.
No, no!
Ein Blick in die Karte zeigt, es gibt eine Umfahrung.
…und siehe da eine Brücke

Da uns die Strecke zum Sossus on foot über Solitaire führt, ein Knotenpunkt hier im Süden mit Bäckerei, steht für alle fest: Keine Weiterfahrt ohne Apfelkuchen.

Sossus on foot

Hier trennen sich unsere Wege wieder, wir fahren weiter zur Rooisand Gamefarm.

Rooisand Gamefarm

Auf Farmtour
Teufelskralle
Hyänenspuren und…
…Leopardenspuren.
Quarzsteine finden sich überall auf der Farm.

Alte Brücke Swakopmund

…und wen treffen wir hier wieder?

Es geht an der Küste weiter nach Norden zur Seehundkolonie am Cape Cross.

Cape Cross Seal Colony

Tausende Seehunde mit unzähligen Jungtieren, allerdings auch vielen Kadavern und ein Gestank der unbeschreiblich ist.
Hier in gutem Abstand zur Kolonie der Seehunde lässt es sich auf der Campsite gut durchatmen und den Geruch abduschen.

Bis Mile 108 geht es weiter nach Norden, hier biegen wir landeinwärts auf die D 2303 nordwestlich zum Brandberg ab. Die Strecke ist unglaublich schön und die vielen Welwetschias, die hier seit Jahren bei Trockenheit ausharrten, sind kurz vor der Blüte. Ich kann nicht genug davon haben.

Etwa 30 km vor dem Abzweig Richtung Uis passieren wir ein Schild „Elephant in stone“ und machen Halt. Es verbirgt sich hier sogar eine Campsite, die allerdings sehr rustikal ist. Das Wasser muss hier her gebracht werden aus Uis. Wir schauen uns den Steinelefanten noch an und müssen 60 ND dafür zahlen, fahren dann weiter zum Cactus Camp in Uis.

Cactus Coffee and Tea Garden in Uis

Sehr zu empfehlen der Apple Pie und Cheese Cake.

Omukutu Mountain Camp

Schon die Zufahrt zum Mountaincamp durch die Erongoberge ist wunderschön und vor allem so grün.
Die Piste zum Bergcamp ist steinig und es gibt einige Flussdurchfahrten.
Interessante Käfer gibt es hier oben.
Label der Eierpackung
Zum Glück gibt es einen Unterschlupf, denn am Nachmittag fällt heftiger Regen.

Wir reisen wegen der Wetterlage und den vor uns stehenden Flussdurchfahrten früher ab als geplant und fahren über Omaruru noch einmal zur Ovita Gamefarm. Dies war eine gute Entscheidung, denn es gab in Folge noch einmal heftige Regenschauer.

Es fühlt sich an wie tropischer Regenwald, nicht wie das uns bekannte staubtrockene Namibia. Doch es ist wundervoll.

Ovita Guestfarm

Der vor 7 Wochen kleine Damm ist zum riesigen See geworden. Beim Spaziergang wurden wir darauf hingewiesen, dass sich im Moment in den Pfützen gerne Krokodile tümmeln. Also Augen auf!

Nun müssen wir nur noch die sehr nasse Fahrt über die Gravelroad bis zur Teerstraße hinter uns bringen. Das Wasser spritzt bis aufs Dach und wir kommen der Jahreszeit angemessen schmutzig zurück nach Elisenheim.

Wir hoffen nun, dass das Coronavirus bald durch die Impfungen besiegt ist, damit dieses wunderbare Land sich erholen kann und diese liebevoll gestalteten Lodges und Campsites eine Chance auf Überstehen der Krise haben.

Namibia im Dezember 2020 und Januar 2021, Teil 1

Nachdem wir am 2. Dezember in Windhoek gelandet waren, hieß es erstmal einkaufen und organisieren. Aber nach ein paar Tagen sind wir startbereit. Wir fahren erst einmal nördlich zur Ovita Guestfarm.

Klaus, der 87-jährige Farmer ist immer noch jeden Tag 3-4 Stunden auf seiner Farm unterwegs, um alles Notwendige zu kontrollieren…
…und freut sich über Gesellschaft. Wir genießen seine Geschichten und die Kenntnisse über Land, Leute, Tiere und Geschichte des Landes.

Von Ovita aus geht es weiter zum Dinosaurier Footprints Camp. Wir bekommen den Tipp nach Kalkfeld durchs Erindi Private Game Reserve zu fahren und eine Überraschung wartet auf uns.

Etwa einen Kilometer nach dem Gate liegt eine Gruppe Wildhunde direkt an der Pad im Schatten. Wir können es kaum glauben.

Dinosaurier Footprint Camp

Wer gerne mehr darüber wissen möchte, klickt hier
Erstaunlich wie gut diese Spuren erhalten sind.

Waterberg Nature Reserve

Die historischen Hintergründe zur Schlacht am Waterberg gibt es hier

Hamakari Gamefarm

Wer sich für die Farm interessiert findet hier weitere Infos

Ombo Rest Camp

Über das Ombo Rest Camp geht es noch einmal zurück nach Windhoek, wo inzwischen unser Toyota von der Inspektion abgeholt werden kann.

Hier sind die Tiere eingezäunt.

Harmonie Campsite C28

Ein Zonkey (Zebra und Donkey, also Esel), von Mike und Tilda aufgezogen.

Über den Boshua Pass geht es in den Namib Naukluft Nationalpark.

Namib Naukluft Nationapark

Rock Arch Campsite

Mittagspause bei Tinkas
Toilette
…es wurde doch tatsächlich kalt am Abend.

Über den Rock Sculpture Trail zur Blutkuppe.

Quivertree oder zu deutsch Köcherbaum, wer sich detaillierter darüber informieren möchte klickt hier.

Blutkuppe Campsite

Mondlandschaft im Namib Naukluft

Heilig Abend am Vogelfederberg

Einfach faszinierend diese skurillen Pflanzen.

Sossus on foot

Ob diese Farm wohl Gäste hat zur Zeit?
Wusste gar nicht, dass in Namibia Smart gefahren wird?!
Die Familie kümmert sich um über 50 Schildkröten auf ihrer Farm.
Eine mühevolle Aufgabe einen Garten mitten in der Wüste aufzubauen, aber sie haben es geschafft. Es gibt Orangen, Wassermelonen, Salat, Zucchini. Ganz erstaunlich.
Abendstimmung auf dem Plateau

Wer noch ein wenig mitreisen möchte kommt hier zum 2. Teil.

Von Namibia nach Sambia und über Botswana zurück im Januar/Februar 2020

Eine Bilderreise

Farm Elisenheim, Projekt Toyota

Wir haben in Namibia ein Auto gekauft, um die lästige jährliche Erneuerung des Carnets mit Verlassen der Zollunion nicht mehr bewerkstelligen zu müssen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Dieselfilter und Hürden bei der Anmeldung des Autos auf unseren Namen, lief es dann doch endlich rund. Die Tour fuhren wir dann aber doch noch einmal mit unserem altbewährten Idefix.

Etotongwe Lodge in Outjo

Besuch bei Freunden in Khorixas

Petrified Forest im Damaraland

300 Millionen Jahre alte versteinerte Bäume sind faszinierend anzuschauen. Wer mehr darüber wissen möchte, klickt hier.

…selbst die Astlöcher sind noch erkennbar

Etosha Nationalpark zur Regenzeit

Taleni Etosha Village etwa 2 km vom Anderson Gate entfernt.

Giant Baobab Camp bei Tsintsabis

Mobola Island Lodge and Campsite im Caprivistreifen

In der Regenzeit ist die Landschaft im Caprivi wie ausgetauscht. Was einem zuvor stachlig, staubig und trocken erscheint, erblüht in absoluter Farbpracht.

Interessant ist auch die Geschichte des Caprivi, die mit unserer deutschen Geschichte Berührungspunkte hat. Für Interessierte hier ein lohnenswerter Spiegelartikel.

Die Bar auf der Insel
Sunset Cruise auf dem Kavango

Mahangu Lodge and Campsite mit Ausflug in den Mahangu Nationalpark